Aufgrund unterschiedlicher Verwendungszwecke wird Industriesilizium in unterschiedliche Spezifikationen eingeteilt. Je nach Gehalt an Eisen, Aluminium und Kalzium im metalloiden Silizium kann metalloides Silizium in verschiedene Qualitäten eingeteilt werden, z. B. 553, 441, 3303, 2202, 1101 und so weiter. Weitere Produkte aus nichtmetallischem Silizium sind Mikro-Siliziumpulver, Kantensilizium, schwarzes Silizium, metallische Siliziumschlacke usw. Unter ihnen wird Mikrosilikatpulver, auch Mikrosilikatstaub genannt, in der Feuerfest- und Betonindustrie häufig verwendet.
The raw materials for smelting industrial silica are mainly silicon dioxide and carbonaceous reducing agents. Since the aluminium, calcium and iron content of industrial silicon is strictly limited, the raw material requirements are also particularly stringent. In silica, SiO2>99,0 %, Al2O3<0.3%, Fe2O3<0.15%, CaO<0.2%, MgO<0.15%; the particle size is 15-80mm.
Die Grundsätze für die Auswahl kohlenstoffhaltiger Reduktionsmittel sind: hoher gebundener Kohlenstoff, niedriger Aschegehalt und gute chemische Aktivität. Als Reduktionsmittel wird üblicherweise Petrolkoks oder Pechkoks mit niedrigem Aschegehalt verwendet. Aufgrund des geringen spezifischen Widerstands und der schwachen Reaktivität dieser beiden Koksarten sollte jedoch ein Teil des Petrolkokses durch Holzkohle (oder Holzspäne) mit niedrigem Aschegehalt, hohem spezifischem Widerstand und starker Reaktivität ersetzt werden. Zum Sintern der Charge sollte auch etwas bituminöse Kohle mit niedrigem Aschegehalt zugesetzt werden. Es ist zu beachten, dass der übermäßige oder vollständige Einsatz von Holzkohle nicht nur die Produktionskosten erhöht, sondern auch zu Störungen der Ofenbedingungen führt, wie z. B. Verbrennung und Zerstörung aufgrund einer schlechten Sinterung der Materialoberfläche, was die Formung erschwert ein Hochofen. In der Hochtemperatur-Reaktionszone bildet sich leicht eine SiC-Schicht auf dem Ofenboden, die das Abtropfen des Stahls erschwert.

