Metall-Silizium-Verteilungstechnologie

Sep 30, 2023 Eine Nachricht hinterlassen

Ein Lichtbogenofen ist ein Gerät, das die von einem Lichtbogen erzeugte Wärme zum Erhitzen nutzt. Beim chemischen Schmelzen von Silizium besteht ein enger Zusammenhang zwischen physikalischen und chemischen Veränderungen und elektrischen Vorschriften. Die Qualität der Stromverteilung hat einen erheblichen Einfluss auf die Effizienz der Schmelze. Der Lichtbogen befindet sich hauptsächlich am elektrischen Ende, und der Hohlraum ist dem Aufprall und der Schubkraft des Lichtbogens ausgesetzt, wodurch sich die Materialschenkel öffnen und eine Glühbirnenform bilden. Während des Schmelzprozesses wird die Steuerung der elektrischen Parameter des Elektroofens durch die Stromverteilungsarbeiten vervollständigt. Im Allgemeinen dient es dazu, die Tiefe der Elektrodenverlegung zu steuern. Flach eingegrabene Elektroden weisen im Allgemeinen auf einen Überschuss an Reduktionsmittel, die Bildung einer Flamme in der Nähe der Elektrode, ein lautes Lichtbogengeräusch, eine niedrige Siliziumtemperatur, eine geringe Menge und einen hohen Stromverbrauch hin. Bei tief vergrabenen Elektroden befindet sich die Elektrode in einer tieferen Position, wenn das Ofenmaterial zu wenig Reduktionsmittel enthält. Da der Widerstand der Ofenbeschickung mit der Verringerung des Kohlenstoffgehalts in der Beschickung zunimmt, führt die Erhöhung des Widerstands zu einer Verringerung der Strombelastung, einem Anstieg des Elektrodenverbrauchs und einer Verringerung der Produktivität. In der Produktion wird die Tiefe der Elektrodenverlegung anhand der Vor-Ort-Einsätze bestimmt. Durch Anpassen der Elektrodeneinbettungstiefe wird der Widerstandswert des Ofenmaterials geändert. Dies ist die beste Möglichkeit, den Ofenzustand anzupassen. Wenn die Sekundärspannung des Elektroofens einen bestimmten Wert überschreitet, werden die Elektroden beschädigt, der Verflüchtigungsverlust von Silizium nimmt zu, der obere Teil des Ofens wird überhitzt und der Wärmeverlust nimmt zu. Der Sekundärstrom ist durch die zulässige Stromdichte der Elektrode begrenzt und kann nicht beliebig erhöht werden.
Das Verhältnis von Strom zu Spannung ist ein wichtiger Faktor beim Ofenbetrieb. Das Strom-Spannungs-Verhältnis ist zu klein und die Elektrode kann nicht entfernt werden, was die Erzeugung eines offenen Lichtbogens erschwert. Das Strom-Spannungs-Verhältnis ist zu hoch, die Elektrode steckt zu tief im Ofenmaterial und die Fertigung ist nicht ganz optimal. In der Produktion lassen sich die besten Produktionsergebnisse nur dadurch erzielen, dass das richtige Strom-Spannungs-Verhältnis gefunden wird, um einen stabilen Arbeitsstrom, Materialgleichgewicht und gleichmäßige Elektrodenanhebung sicherzustellen. Die Einstellung der Arbeitsspannung ist ein wichtiges Mittel zur Anpassung der Produktivität des Ofens. Die Arbeitsspannung des Ofens hängt von zwei Aspekten ab: Einerseits handelt es sich um eine kurze Netzstruktur, die einen hohen elektrischen Wirkungsgrad und einen entsprechenden Leistungsfaktor erfordert. Andererseits ist der Zustand des Ofens, einschließlich der Struktur des Ofenkörpers und des Produktionsbetriebs, entscheidend für den Widerstandswert des Arbeitswiderstands beim Schmelzen. Es ist leicht zu ändern und es sollten Anstrengungen unternommen werden, um es zu stabilisieren und sich dem optimalen Wert anzunähern. Um eine normale Materialoberflächentemperatur sicherzustellen, erhöhen Sie im Allgemeinen die Spannung. Die normale Materialoberflächentemperatur für dieses Paket liegt bei etwa 600 Grad C. Durch die Verwendung von Rohstoffen, die den Spezifikationen entsprechen, ist die Korngröße des Ofenmaterials groß, der Widerstand klein, der Zweigstrom groß und die Elektroden sind nicht einfach eindringen.