Calciumcarbid-Technologie

Mar 25, 2025 Eine Nachricht hinterlassen

Die Komponenten werden zerkleinert, anschließend gebrannt und anschließend im Lichtbogenverfahren geschmolzen.

Die fertige Lösung ist zum Zeitpunkt der Extraktion fest und wird anschließend zerkleinert und sortiert.
 

Die minimale Temperaturschwelle für die Bildung von Calciumcarbid liegt bei 1619 Grad. Typischerweise wird der Produktionsprozess bei einer Temperatur von 1900–1950 Grad durchgeführt. Der Prozess der Temperaturerhöhung führt zur Zersetzung von Calciumcarbid in Metall und Kohlenstoff.

Mit einem kleinen Elektrolichtbogenofen und einer Stromquelle kann der Prozess der Calciumcarbidbildung nachgebildet werden.

Die Vorrichtung besteht aus einem Graphittiegel oder einer Kohlenstoffelektrode, die durch die Schaffung einer Vertiefung modifiziert wird, bevor Branntkalk und Koks hinzugefügt werden, die je nach Gewicht zu gleichen Teilen dosiert werden. Es ist bekannt, dass Kohle den Strom in der Mischung effektiv leitet, sodass der Vorgang etwa eine halbe Stunde dauert, bis der Lichtbogen ausbrennt. Anschließend lässt man die Mischung abkühlen, was zur Bildung einer Legierung führt. Wenn das Experiment erfolgreich war, sollte diese Legierung kleine Karbidstücke enthalten. Um dies zu überprüfen, wird die entstandene Masse in Wasser gegeben und die entstehenden Gasblasen in einem umgedrehten, mit Wasser gefüllten Reagenzglas gesammelt.

Es lässt sich eine Reihe von Faktoren identifizieren, die die Bildungsgeschwindigkeit und die Qualitätsmerkmale des Endprodukts beeinflussen, darunter Größe, Dichte und das Vorhandensein von Verunreinigungen im Ausgangsmaterial. Es ist auch notwendig, die physikalischen -technischen Parameter des Ofens und die Einhaltung der Stufen des technologischen Prozesses zu berücksichtigen. Trotz der Modernisierung der Produktionsprozesse bleibt die Produktion von Calciumcarbid arbeitsintensiv und erfordert große Flächen und finanzielle Investitionen.