Eisen in Ferrosilicium stammt aus Stahlschrott in der Charge. Gemäß den Qualitätsanforderungen von Ferrosilicium dürfen beim Schmelzen nur Kohlenstoffstahlabfälle verwendet werden, und legierter Stahlabfall wie Edelstahl mit hohem Chromgehalt, hochmanganhaltiger Stahl mit hohem Mangangehalt usw. darf nicht verwendet werden. Daher führt die Verwendung von legiertem Stahlabfall zum Schmelzen von Ferrosilicium zur Abfallerzeugung. Auch Gusseisen-Sägemehl kann aufgrund seines hohen Phosphorgehalts nicht verwendet werden. Nichteisenmetallabfälle wie Kupfer und Aluminium können nicht zum Schmelzen von Ferrosilicium verwendet werden. Um die Qualität von Ferrosilicium sicherzustellen, dürfen daher beim Schmelzen nur Stahlabfälle aus gewöhnlichem Kohlenstoffstahl verwendet werden.
Stark verrostete Stahlabfälle können nicht verwendet werden, da sie viele Verunreinigungen enthalten und der Eisengehalt beim Schmelzen schwer zu kontrollieren ist. Gleichzeitig weisen stark verrostete Stahlabfälle eine geringe Festigkeit und einen großen Pulveranteil auf, was die Luftdurchlässigkeit der Materialoberfläche bei der Zugabe in den Ofen beeinträchtigt. Daher ist es notwendig, dass der Eisengehalt in den verwendeten Stahlschrotten mehr als 95 % beträgt und die Oberfläche sauber ist, ohne offensichtliche Verunreinigungen.
Die Länge der Stahlschrotte sollte nicht zu groß sein, um eine ungleichmäßige Vermischung und ein Verstopfen der Zufuhrleitung zu verhindern. Zu lange Stahlbesätze führen außerdem zu einer ungleichmäßigen Ladungsbelastung und beeinträchtigen die unausgeglichene dreiphasige Belastung. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, dafür zu sorgen, dass die Länge der Stahlschrotte 100 mm nicht überschreitet.
Welche Art von Stahl eignet sich zum Schmelzen von Ferrosilicium?
Nov 29, 2024
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