Der Hauptverbraucher von Ferromolybdän ist die Eisenmetallurgie, da Mo das wichtigste Legierungselement in vielen Stählen, Gusseisen und Legierungen ist. Die Verteilung des Molybdäneinsatzes zur Herstellung relevanter Werkstoffe stellt sich wie folgt dar:
Beim Legieren von Stahl, Gusseisen und Legierungen wird Ferromolybdän anstelle von reinem Molybdän verwendet. So liegt der Molybdängehalt in Stahl zwischen 0,1–0,3 % (legierter Stahl) und 3–10 % (Werkzeugstahl). Molybdän verbessert die Härtbarkeit und Härtbarkeit von Stahl, erhöht seine Zähigkeit, beseitigt die Anlasssprödigkeit von Chrom-Nickel-Stahl und trägt dazu bei, die Eigenschaften von Stahl bei hohen Temperaturen zu bewahren. Der Zusatz von Molybdän zu Gusseisen erhöht dessen Festigkeit und Verschleißfestigkeit.
Es hat sich gezeigt, dass Molybdän die mechanischen Eigenschaften von Materialien erheblich verbessert sowie die Korrosionsbeständigkeit, Hitzebeständigkeit und Verschleißfestigkeit verbessert.

