Hier sind einige seiner wichtigsten Anwendungen:
Stahlproduktion: Ferromolybdän wird Stahl als Legierungselement zugesetzt, um dessen Festigkeit, Zähigkeit und Korrosions- und Verschleißbeständigkeit zu erhöhen. Besonders wichtig ist es bei der Herstellung hochfester niedriglegierter Stähle (HSLA).
Edelstähle: Das Legierungselement verbessert die Eigenschaften einiger rostfreier Stähle, indem es die Lochfraßbeständigkeit, die Hochtemperaturfestigkeit und die allgemeine Haltbarkeit verbessert.
Werkzeugstähle: Ferromolybdän wird bei der Herstellung von Werkzeugstählen verwendet, die beim Schneiden, Bohren und Bearbeiten eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit erfordern.
Superlegierungen: Ferromolybdän wird in Superlegierungen verwendet, die darauf ausgelegt sind, ihre Festigkeit bei hohen Temperaturen beizubehalten, wodurch sie für Luft- und Raumfahrt- und Energieanwendungen geeignet sind.
Gusseisen: Der Zusatz von Ferromolybdän zu Gusseisen verbessert seine mechanischen Eigenschaften und macht es für verschiedene industrielle Anwendungen besser geeignet.

