Anforderungen an Koks beim Schmelzen von Ferrosilicium

Feb 23, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Koks ist der Hauptrohstoff zum Schmelzen von Ferrosilicium und auch das Reduktionsmittel für das Schmelzen von Ferrosilicium. Derzeit wird zum Schmelzen von Ferrosilicium hauptsächlich kleiner Koks verwendet, der aus dem beim Hochofenschmelzen verwendeten Koks abgesiebt wurde. Das Schmelzen von Ferrosilicium erfordert sowohl physikalische als auch chemische Eigenschaften von Koks.

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Erstens im Hinblick auf die chemischen Eigenschaften. Außerdem muss der Gehalt an festem Kohlenstoff im Koks mehr als 84 % betragen, und der Aschegehalt des Koks muss ebenfalls niedrig sein. Wenn der Aschegehalt des Kokses hoch ist, erhöht sich die Menge an Schlacke. Da die Asche etwa 60 % Aluminiumoxid (AI2O3) enthält, wird die Schlacke klebrig und lässt sich nur schwer entfernen. Darüber hinaus führt die Zugabe von Koks mit hohem Aschegehalt in den Ofen leicht zum Sintern der Materialoberfläche, was die Luftdurchlässigkeit beeinträchtigt. Daher ist es erforderlich, dass der Aschegehalt von Koks weniger als 13 % beträgt.

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Zweitens im Hinblick auf die körperliche Leistungsfähigkeit. Je höher der Widerstand des Kokses bei hohen Temperaturen ist, desto tiefer wird die Elektrode in die Charge eingeführt, was dazu beiträgt, die Ofentemperatur zu erhöhen und dadurch den Tiegel zu vergrößern. Die große Porosität von Koks hat nicht nur einen hohen Widerstand, sondern auch eine große Oberfläche, was die chemische Reaktionsfläche vergrößert und die Geschwindigkeit chemischer Reaktionen beschleunigt. Die Partikelgröße von Koks hat großen Einfluss auf die Verhüttung. Wenn die Partikelgröße zu groß ist, nimmt der Widerstand der Charge ab und es wird schwieriger, die Elektrode tief in die Charge einzuführen, was zu einer niedrigen Ofentemperatur, einem kleinen Tiegel und abnormalem Schmelzen führt. Wenn die Partikelgröße zu klein ist oder zu viel Pulver vorhanden ist, ist der Verbrennungsverlust größer, wodurch der Ofen leicht klebrig wird und die Luftdurchlässigkeit der Materialoberfläche beeinträchtigt wird.

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Daher muss Koks eine bestimmte Partikelgröße haben. Die Partikelgröße des in großen Ferrosilicium-Elektroöfen verwendeten Kokses beträgt vorzugsweise weniger als 8 mm. Die Temperatur des kleinen Ferrosilicium-Elektroofens ist niedrig. Um die Temperatur zu erhöhen, wird im Betrieb ein „Schwelprozess“ eingesetzt. Die Zugabe von etwas Kokspulver kann das Sintern der Materialoberfläche unterstützen, sodass die Elektrode tiefer in das Ofenmaterial eindringen kann. Daher kann beim Schmelzen in einem Ferrosilicium-Elektroofen mit geringer Kapazität eine kleine Menge Kokspulver verwendet werden.