Das Prozessprinzip von metallischem Silizium

Oct 18, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Nach dem Waschen, Sieben und Trocknen wird die Rohkieselsäure je nach Art des verwendeten Reduktionsmittels in unterschiedlichen Anteilen dosiert. Die unterschiedlichen Materialanteile werden durch Computerprogramme gesteuert und auf einem Förderband aus dem Werkslager gesammelt. Anschließend werden die Materialien dem Produktionsprozess zum Mischen zugeführt und dem Elektroofen zugeführt. Der hochautomatisierte und großflächige Materialzuführungsprozess erfolgt kontinuierlich und gewährleistet einen reibungslosen und effizienten Betrieb. An die Elektrode wird elektrischer Strom angelegt, um das Material im Inneren zu erhitzen und eine hohe Temperatur von über 1800 Grad Celsius zu erreichen. Im intrakraniellen Bereich schrumpft das Silizium, wodurch ein flüssiger Zustand entsteht. Das Material tritt durch eine Auslassöffnung aus und wird in Siliziumbarren gegossen, die dann zerkleinert und zum Verkauf in industrielles Siliziumpulver verpackt werden.


Beim Bodenblasverfahren werden Sauerstoff und Luft vermischt. Die Verpackung ist mit atmungsaktiven Sauerstoff-Bodenblassteinen ausgestattet, in die zahlreiche dünne Kupferrohre eingebettet sind. Zur Raffination werden Sauerstoff und Luft aus den dünnen Kupferrohren in die Siliziumschmelze eingeblasen. Am Ende der Sauerstoffspülung erzeugt die Luft durch die luftdurchlässigen Steine ​​auch einen Überdruck in der Siliziumschmelze. Der Raffinationsprozess erfordert eine zusätzliche Bewegung, die nach dem Prinzip der Druckluft erfolgt. Dadurch sollen dynamische Bedingungen für die Reaktion metallischer Elemente im Material geschaffen, die Schlackenbildung beschleunigt, Verunreinigungen schnellstmöglich entfernt und Wärmeverluste sowie die Ansammlung von Siliziumflüssigkeit reduziert werden.